Kreativ Kochen mit Paleo Jerky

Vor kurzem begab ich mich sehr gespannt an einem lauen Sommerabend nach Mitte zu einem gemeinsamen Kochabend von und mit Paleo Jerky.

Jerky kannte ich bis dahin nur von der Supermarktkasse und hatte es im Rahmen des Sweet Ups bei der republica probiert und für nicht so ganz meins befunden. Umso mehr interessierte mich nun das Vorhaben, gemeinsam mit anderen Bloggern und mit Paleo Jerky zu kochen, vielleicht war ich bisher ja einfach nur an das falsche Jerky geraten?

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Das Setting war eine Küche in einem Co-Working Space, ein größer Holztisch voller Zutaten, kreative Ideen und jede Menge Paleo Jerky.

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Wir wurden von Daria begrüßt und in die Besonderheiten und Entstehungsgeschichte von Paleo Jerky  eingeweiht. Direkt danach ging es dann auch schon los und es wurde geschnippelt, gekocht und dekoriert, allerdings natürlich erst, nachdem wir alle ausgiebig die Möglichkeit hatten, das Jerky zu probieren. Ich war sehr positiv überrascht, man schmeckt einfach leckeres getrocknetes Fleisch mit ein bisschen Pfeffer und Salz, es sind keine Zusätze wie Geschmacksstoffe oder Farbstoffe enthalten. Ein bisschen erinnerte mich der Geschmack an einen guten Schwarzwälder Schinken, schön herzhaft und kräftig.
Neben der Original Sorte gibt es auch die scharfen Habanero sowie Meerrettich, die ich beide auch gut fand. Pur schmeckte mir allerdings das Original am besten, die anderen beiden Varianten würde ich mehr zum Kochen einsetzen.

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Ich hatte an dem Abend Glück und durfte mit der lieben Nadin von Fitnessfood4u einen knackigen Spargel-Erdbeer-Salat zubereiten, dem wir mit dem Paleo Jerky das gewisse würzige Etwas dazugeben konnten. Das genaue Rezept dazu findet ihr auf ihrem Blog.

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Auch die Gerichte der anderen Blogger waren sehr lecker. Es gab einen Papaya-Salat von Cati von Not Another Diet, Guacamole + Tomaten mit Brot von Valentina von snackbeiss, Jerky Kisses von Sophie von Gastroinferno, Tomaten-Aprikosen-Suppe von Lis von Lisliebt sowie Zucchini Spaghetti von Nadia und Olivia. Dazu jede Menge gute Laune und Spaß und einen netten Abend in fröhlicher Runde.

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Nach gründlichem Durchprobieren stand zumindest für mich fest, dass ich bisher einfach immer nur an das falsche Jerky geraten war. Das Paleo Jerky ist nicht nur ein proteinreicher Snack für Zwischendurch, sondern auch eine leckere und kreativ einsetzbare Ergänzung zu ganz vielen Gerichten mit unzähligen Möglichkeiten.

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Ich danke Paleo Jerky und den anderen Teilnehmern für den schönen und geschmackvollen Abend!

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Popcorn aus Berlin – das ist der Knaller!

Beim 5. FoodieMeetUp in der Armeniusmarkthalle war es um mich geschehen, ich sah, probierte und dachte mir: „Das ist ja der Knaller!“ und wollte nach dem ersten Mal noch mehr.
Was mich so verzaubert hat? Das Popcorn der Knalle Popkornditorei aus Berlin.

Endlich Popcorn, wie es sein soll, herrlich knackig bis zum letzten Stück, dabei geschmacksintensiv und einfach nur lecker!

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Damals probierte ich mich durch die Sorten Barbecue Rauchmandel, Weiße Schokolade Salzbrezel, Butterkarmaell Tahiti-Vanille, Malabar-Pfeffer Salz und Belgische Schokolade geröstete Mandel. Da alle wirklich gut schmeckten war es schwierig, einen Favoriten auszumachen, aber irgendwie hat sich Weiße Schokolade Salzbrezel in mein Herz geschlichen.
Spannend sind die Gegensätze in den Sorten, die sich mit dem Popcorn zu einem harmonischen und vielschichtigen Geschmackserlebnis verbinden.

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Auf dem letzten Naschmarkt hatte ich dann noch die Chance, die Sommersorte Limette Earl Grey zu probieren und was soll ich sagen, es schmeckt wirklich nach Sonne und Wärme und während man kaut steigen typische Sommerbilder vor dem inneren Auge auf wow!

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Das Popcorn wird in Berlin produziert und ist echt handgemacht, oder, wie es so schön auf der Homepage heißt: „Popkorn handjemacht“. Die beiden Gründer betreiben auch das Café Zuckerstück und haben ihr Repertoire um besonders verfeinertes und hochwertiges Popcorn erweitert.

Beim FoodieMeetUp war André mit dabei und hat uns nicht nur das Popcorn mit seinen Besonderheiten vorgestellt, sondern stellte sich auch tapfer all unseren neugierigen Fragen, und davon haben Foodies bekannter Maßen ja eine ganze Menge. So erfuhren wir, dass Mais nicht gleich Mais ist, wenn es um Popcorn geht und natürlich für Knalle nur der beste in Frage kommt, deswegen ist es beim Kauen schön knackig und nicht, wie so oft im Kino, mehr pappig.

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Aktuell kann man Knalle Online auf der Website der Popkornditorei bestellen oder z.B. in den Kochhaus Filiale, natürlich im Zuckerstück und auch in anderen Cafés bekommen.

Für mich ist dieses köstlich knackige Popcorn eine meiner Entdeckungen des Jahres und ich bin schon sehr gespannt, was sich die Macher noch so an Geschmacksrichtungen einfallen lassen!

Im Greenhouse in Glienicke/Nordbahn

Durch zwei liebe Freunde kamen wir an einem Samstagabend zum Essen im Greenhouse California Grill & Bar in Glienicke/Nordbahn bei Berlin.

Das Restaurant in einem Gewächshaus-artigen Bau ist modern und wirkt durch zahlreiche Pflanzen im Innen und Außenbereich angenehm und nicht so hallenartig, wie es vielleicht von außen den Eindruck macht. Es wurde im März 2016 eröffnet und vereint Lounge, Bar und Restaurant. Die Küche soll laut Homepage amerikanisch inspiriert und ans moderne California angelegt sein – wir waren gespannt!

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Wir hatten reserviert und bekamen einen angenehm luftigen Tisch im Innenbereich. Bevor es ans Essen ging, bestellten wir erst mal Cocktails, die alle sehr lecker und gut gemixt waren. Besonders schön, der Moscow Mule im Kupferbecher, so gewinnt man mein Herz ganz schnell.

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Als Starter entschieden wir uns für Guacamole und Tomatensalsa namens Pico de Gallo mit Tortillachips. Ein perfekter Snack zu den Drinks und knusprig würzig, gerade an einem warmen Sommerabend ideal.

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Danach ging es weiter mit Vegetable Tempura, frittiertes und knusprig ummanteltes gemischtes Gemüse mit einem leicht scharfen Chipotle-Dip und weiteren Getränken, wie alkoholfreiem Weizen, dem Greenhouse Ice-Tea, Wasser und einem frischen Riesling.

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Als Hauptgang gab es für uns alle Burger, laut Auskunft vom Service wird das Patty dafür selbstgemacht und sie empfehlen es als Medium gebraten.

Bei uns gab es den ein paar Mal den Mexican, einen Burger mit Schärfe durch Jalapenos, Avocado Creme, Käse, Tomatensalsa und Zwiebelrelishs. Sowie einen den The Caesar, der, wie der Name es schon vermuten lässt, mit gegrilltem Huhn und Caesars Salad samt Parmesan serviert wird sowie den Big Kahuna, dessen fruchtiger Charakter durch Ananas und Hawai Spezial Sauce unterstrichen wird.

Alle Burger wurden auf Tablettes mit Fries und knackigem Cole Slaw serviert.

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Der Service war am Anfang sehr flott und aufmerksam, ließ zum Ende hin allerdings ein bisschen nach, was vielleicht aber auch dem wirklich warmen Abend geschuldet war.

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Das Restaurant ist ein interessanter Ort mit angenehmen Ambiente, besonders jetzt im Sommer kann man hier eine sehr schöne Zeit verbringen. Das Essen war lecker, die Cocktails gut und alles in allem haben wir einen sehr netten Abend dort verbracht.

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FAKTEN
Greenhouse California Grill & Bar
Oranienburger Chaussee 10/11
16548 Glienicke/Nordbahn
033056 / 246800
http://www.greenhouse-california.de/