BRLO Baustellenbiergarten und Browhouse

Herrlicher Spätsommer in Berlin und dazu ein erfrischendes kühles Bier – einer der Orte, an dem man dies genießen kann ist der der Baustellenbiergarten des BRLO Browhouse direkt an der U-Bahn Gleisdreieck und dem gleichnamigen angrenzenden Park.

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Helles meets Pale Ale

Am Wochenende waren wir als quasi Nachbarn zum Anwohnerfest eingeladen und durften dabei auch einen Blick auf die Baustelle für die mobile Brauerei werfen, die neben dem Biergarten aus Überseecontainern entsteht.

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Baustellenbiergarten

Es war sehr spannend, das making of des Browhouse so direkt aus der Nähe bestaunen zu dürfen, so viele Leitungen, so große Tanks und ganz nebenbei haben wir bei der Führung durch Katharina auch noch gelernt, was alles sonst noch so Platz in den Containern haben wird und wie lange das ganze Biermachen überhaupt so dauert.

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Das wird mal der Gastraum mit Galerie

Nun sind wir noch gespannter auf der fertige Ergebnis: Sobald eröffnet wird, gibt es im Innenraum mit Blick auf die Brauerei 130 Plätze für Gäste auf zwei Ebenen und neben kühlem Bier wird es auch ein gastronomisches Angebot (Schwerpunkt Barbecue mit viel Gemüse)  geben. Alles wird gut isoliert und im Winter auch beheizt werden.

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Bar to be

Aktuell ist mein Highlight definitiv das angenehm bittere Pale Ale, aber auch die anderen Sorten sind definitiv trinkbar. Später wird das eigene Angebot auch um Sorten befreundeter Brauereien erweitert werden.

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Biertanks

So alles klappt, soll demnächst eröffnet werden, wir freuen uns schon und drücken die Daumen, das auf den letzten Metern alles glatt geht!

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Frisch gezapft schmeckt es einfach am Besten

FAKTEN
BRLO Browhouse und Biergarten
Schöneberger Str. 16
10963 Berlin
http://www.brlo-brwhouse.de/

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Ein sommerlichen Abend auf dem Lande

Jetzt ist es auch schon wieder eine Woche her, das ich bei einem wirklich zauberhaften Bloggerevent zu Gast sein durfte.

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Mr. Experience Creators und Mr. Goodiebag hatten zum großen Blogger Diner auf Schloss Schwante geladen. Empfang der Blogger das Diner fanden im malerischen Schlossgarten statt, passend dazu zeigten sich Sonne und blauer Himmel von ihrer besten Seite.

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Am Eingang zum Schloss wurden wir von den Veranstaltern mit Mionetto Prosecco Sorbet und Adelholzener Fruchtsaftschorlen empfangen, beides sehr sommerlich und sehr lecker.

Während die Dämmerung aufzog, ging es durch das sehenswert eingerichtete Schloss auf die anderen Gartenseite, wo wir an liebevoll dekorierten und eingedeckten Tischen Platz nahmen und mit einem wirklich sehr leckeren 6 Gänge Menü verwöhnt wurde.

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Als 1. Gang gab es Mestemacher Amuse Geule, eine Schieferplatte voll kleiner Köstlichkeiten mit Pumpernickel. Besonders gut gefalle hat mir das Pumpernickelkonfekt, das auf der Zunge zerging und geschmacklich kräftig überzeugte. Aber auch die anderen Varianten waren alle nicht nur schön anzusehen.

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Den 2. Gang steuerte Saucenfritz bei und uns wurde eine Salatauswahl mit Rucola Salat mit Roter Beete, Walnüssen, Salbei, Feigenmarmelade und Senfhonig sowie Ananas Gurken Salat mit einer Mango Granatapfel Sauce und einer Fleischalternative serviert. Ein sommerlicher Gang, der bewies, dass gesund Essen auch frisch und lecker schmecken kann.

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Gang 3 wurde vom Küchenteam von Schloss Schwante beigesteuert, die besonderen Wert auf den Einsatz regionaler Produkte legen. Auf einem sommerlich mit Blüten dekorierten Teller überraschte mich der Büffeltatar mit Shitake Pilzen im positiven Sinne. Normaler Weise ist rohes Rind nicht so meins, in diesem Fall war es aber von der Konsistenz her angenehm und die kombinierten Geschmäcker überzeugten auch mich.

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Der 4. Gang wurde von Spicebar zubereitet und verwöhnte uns mit einem verboten zarten und dank  Mr. Nicepepper sehr gute gewürztem Flanksteak auf sommerlichem Salat mit Cumeo-Mangovinagrette und dreierlei Kartoffestampf, von dem besonders das mit Steinpilzpulver ganz toll war.

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So langsam setzte bei uns allen das Sättigungsgefühl ein, der 5. Gang war aber nicht nur wunderschön anzusehen, sondern die Schokoladenvariation von Berger Feinste Confiserie beförderte uns  vom ersten bis zum letzten Bissen in den Desserthimmel.

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Den Abschluss bildete der von Tassimo präsentierte 6. Gang mit feiner Kaffeecreme mit marinierter Mango und Minze serviert mit einem Latte Macchiato Vanilla, den es jetzt ganz neu im Sortiment gibt. Eine leckere Kombination und ein schöner Abschluss für ein abendliches Diner unter freiem Himmel.

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Die Location ist traumhaft und ich war bestimmt nicht das letzte Mal zum Essen im Schloß Schwante.

An einem lauen Sommerabend mit Grillen zirpen und freiem Blick auf den funkelnden Sternenhimmel vergisst man, das man nur wenige Kilometer von Berlin entfernt ist, einfach herrlich.

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Dank der tollen Atmosphäre, dem leckeren Essen, den vielen lieben Mitbloggern und den reizenden und sehr um uns bemühten Veranstaltern und Sponsoren durfte ich einen wunderbaren Abend hier verbringen und fuhr entspannt, satt und glücklich zurück in die Stadt.

Herzlichen Dank an alle, die daran beteiligt waren, dass der Abend so ein unvergessliches Erlebnis war!

Lunch im La Focaccia in Tiergarten

Mittag. Hunger. Jetzt. Und nun? Pizza? Ja! – So ähnlich lief unser heutiges Vor-dem-Mittagessen-Gespräch ab. Es führte dazu, dass wir das La Focaccia in Tiergarten besuchten.

Dabei handelt es sich um einen kleinen Laden, der unweit der Potsdamer Straße überwiegend im Lunchgeschäft tätig ist. Sitzplätze gibt es direkt davor auf dem breiten Bürgersteig und ein paar auch direkt im Geschäft.

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Kurz nachdem wir uns gesetzt hatten, wurde uns direkt die Karte gebracht, die durch wechselnde Gerichte ergänzt wird. Diese stehen auf der Tafel am Eingang und in Handschrift mit auf der Karte.
Das Angebot umfasst Pizza, Pasta, Salate und natürlich auch Focaccia, alles in verschiedenen Ausführungen und zu sehr fairen Preisen.
Dazu gibt es heiße und kalte Getränke.

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Pizza Parma

Wir entschieden uns für eine Pizza Fungi und eine Pizza Parma. Beide kamen nach kurzer Wartezeit.
Der Pizzateig war sehr lecker. Normaler Weise esse ich den trockenen Rand immer nicht mit, aber hier schmeckte er mir wirklich gut und war außen knusprig und innen nicht zu trocken.
Die Beläge waren perfekt und gut aufeinander abgestimmt. Die Pizza Fungi kam mit Joghurt als Soße, was perfekt zum den Pilzen, Röstzwiebeln und dem Rucola passte. Der Oldie but Goldie Parma machte meinen Mann satt und glücklich, ihm schmeckte es genauso gut wie mir.

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Pizza Fungi

Das Publikum war bei unserem Besuch recht bunt gemischt und bestand überwiegend aus Leuten, die in der näheren Umgebung arbeiten, wodurch sich auch die Öffnungszeiten erklären.

Nach dem Essen haben wir uns noch ein bisschen mit der Inhaberin unterhalten, die den Laden mit Herz und Hand betreibt.

Uns hat es im La Focaccia sehr gut gefallen. Leckere Pizza, schneller und sehr freundlicher Service und ein nettes Plätzchen im Freien – wir können einen Besuch dort wirklich empfehlen!

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P.S.: Auch ein schnell zu erreichender Ort, wenn man im Park am Gleisdreieck unterwegs ist, in 5 Minuten ist man zu Fuß da!

FAKTEN
La Focaccia
Lützowstr. 19
10785 Berlin
Tel:: 030 26393945

Happy Birthday – 1 Jahr FoodieMeetUp Berlin

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Vor etwas über einem Jahr begab ich mich in ein Kochstudio in Mitte und war ganz schön gespannt. Zwei Foodbloggerinnen, Sandra von Frau Bunt kocht und Anne von Chèvre Culinaire, die ich beim Foodblogday kennen gelernt hatte, luden zum 1. FoodieMeetUp, einer Veranstaltung für die Foodblogger in Berlin.
Dank perfekter Beschilderung fand ich mich im Hinterhofwirrwarr schnell zurecht und eh ich mich versah, stand ich mit einem Namensschild versehen und einem Glas kühlen Getränks inmitten vieler anderer Menschen, die alle irgendwie über Essen bloggen. Dazu nicht minder nette Sponsoren, unglaublich leckeres Essen und viele tolle Gespräche. Am Ende des Abends fühlte ich mich nicht nur durch das liebevoll bepackte Goodiebag reichlich beschenkt.

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Beim 2. FoodieMeetUp ging es um belegte Brote, aber nicht um irgendwelche, sondern um die dänischen Smørrebrøds, die nach Herzenslust belegt, gestylt und fotografiert und am Ende natürlich auch gegessen werden sollten. Leider war ich an diesem Tag nicht in Berlin, kann mich aber noch gut daran erinnern, wie mich die ganzen Brotkunstwerke auf einmal auf Instagram und Facebook hungrig gemacht haben.

Das 3. FoodieMeetUp fand im Cooks Connection statt, diesmal trafen wir uns nicht nur zum Vergnügen, sondern auch für einen guten Zweck. Für die Tafel Berlin e.V. buken wir unzählige Kekse, deren Teig Mareike von der Biskuitwerkstatt schon perfekt vorbereitet hatte und befüllten diverse Einmachgläser mit Backmischungen, ganz getreu dem Motto des Abends „Glück im Glas“, denn die schönen Dingen wurden auf dem Weihnachtsmarkt Spandau zu Gunsten der Tafel Berlin verkauft, da machte das Backen gleich noch mehr Spaß. Natürlich kamen aber trotzdem weder die Gespräche mit den anderen Bloggern noch das leibliche Wohl zu kurz, denn auch hier wurden wir liebevoll umsorgt.

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Ebenfalls für einen guten Zweck trafen wir uns zum 4. FoodieMeetUp in Kreuzberg, denn ganz viele Früchte, die von der Fruitlogistica übrig geblieben waren, wollten für Kimba von der Berliner Tafel e.V. eingekocht werden. Durch den Verein sollen Kinder mehr über Kochen und gesunde Ernährung erfahren und mit Genuss essen.  Aber was wäre so ein Treffen ohne ein unglaublich leckeres Buffet? Und damit war es nicht genug, denn neben kleinen Workshops zu verschiedenen Themen gab es auch eine Tombola, deren Erlös ebenfalls Kimba zu Gute kam. Mediale Unterstützung gab es durch Gerlinde Jänicke, die genauso wie die versammelten Foodies fleißig mit schnippelte und einkochte.

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Beim 5. FoodieMeetUp, diesmal in der Moabiter Arminiusmarkthalle, drehte sich alles um Produzenten und Regionale Produkte und unter dem Motto Foodies Farmer Friends konnte man in gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch kommen und die Sponsoren zu allem befragen, was man schon immer mal wissen wollte. Wer mochte, der konnte die Macher der Knalle Popkornditorei und ihre Produkte genauso kennen lernen wie die Biocompany, Lykka Frozen Yoghurt und noch ganz ganz viele mehr. Und alles in einer tollen Location an einem der ersten schönen Frühlingstage in Berlin, auch dies war wieder ein wirklich schöner Abend.

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Das 6. FoodieMeetUp fand im Cook for friends statt. In kleinen Gruppen kochten wir die verschiedenen Gänge des Essens und an der Bar versuchte jeder den Gewinnercocktail für die Fotochallenge zu kreieren. Und passend zu dem Motto Cook Drink Dine wurde den ganzen Abend zusammen gegessen und getrunken und durften dabei quasi am eigenen Leib das Konzept des Kochstudios erleben. Dabei gab es geschmackliche Überraschungen und besonders die Miniguglhupfe mit Fenchel und Weißer Schokolade waren sehr lecker.

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Letzten Samstag war es nun soweit, das 7. FoodieMeetUp war zugleich auch der erste Geburtstag für dieses mittlerweile große Familientreffen der Berliner Foodbloggerszene. In einem Hinterhof im Wedding, der zugleich auch das zu Hause der wunderbaren Flying Roasters ist, die sogar mich von Filterkaffee überzeugen konnten, trafen wir uns zu einem Dinner en Blanc. Sogar das Wetter spielte mit, und nach dem nachmittäglichen Regenguss klarte es auf und unter blauem Himmel wurde ordentlich gefeiert. Egal, ob am Grill oder an der zauberhaft gestalteten Geburtstagstafel, unzählige Foodies hatten ihren Spaß. Trotzdem kam der gute Zweck nicht zu kurz, denn alle Erlöse aus der Tombola gingen an die Berliner Tafel e.V.

Und auch an diesem Abend ging ich dankbar und glücklich nach Hause und freue mich, dass sich Sandra und Anne kennen gelernt haben und ihre Synergie zu dieser tollen Aneinanderreihung von Foodbloggerevents geführt hat.

Daher bleibt mir jetzt nichts anderes mehr übrig, als mich ganz herzlich bei den beiden zu bedanken, für ihre Energie, ihre Kreativität und all die schönen kleinen Reisen, auf die sie uns mitgenommen haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an die helfenden Hände, die immer ganz fleißig mithelfen und die Sponsoren, denn alle zusammen sorgen unvergessliche schöne Treffen und machen das besondere der FoodieMeetUps Berlin aus.

Happy Birthday meine Lieben, ihr seid klasse und ich kann nicht anders, als mich jetzt schon auf das nächste FoodieMeetUp zu freuen

 

Miss Violet’s Supperclub

Vor kurzem hatte ich Glück und war an einem wunderschönen Sommerabend zu Gast bei Miss Violet’s Supperclub im Kaminzimmer des Hotel Adlon Kempinski in Berlin.

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Getreu dem Motto „Ein Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten aus Persien und Middle East“ wurden wir von der Gastgeberin Violet Kiani bekocht und dazu vom Chefsommelier des Adlon, Shahab Jalali, mit passendem Wein versorgt.

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Das Kaminzimmer passte perfekt zum Supperclub, vom kleinen Balkon hatte man einen ungestörten der Blick auf das Brandenburger Tor im Sonnenuntergang, im Inneren waren die Tische angenehm schlicht eingedeckt, an denen das interessant durchmischte Publikum nach dem Empfangsdrink Platz nahm.

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Das Essen war einfach wunderbar. Zum Beginn gab es Fladenbrot und Pita-Chips mit verschiedenen Dipps und mit dem herrlichen Humus eroberte Miss Violet meine Geschmacksnerven  im Sturm.

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Darauf folgten zarte Auberginen, orientalisch interessant gewürzte Chicken Wings von beträchtlicher Größe, Lamm Köfte, die sogar mir als eher nicht Lammesserin geschmeckt haben sowie knackig-frischer Fattoush Salat.

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Mein persönliches Highlight des Abends war der vierte Gang, der auf den Punkt gebratene, saftige und mit Granatapfel-Sirup glasierte Lachs mit persischem Sabzi Polo, verboten gut.

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Den süßen Abschluss bildete ein Fruchtcarpaccio, das mit Bastani-Eis mit Pistazien und Rosenwasser serviert wurde, eine geschmacklich gelungene Kombination aus süß und fruchtig-säuerlich.

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Wir tranken dazu einen empfohlenen portugiesischen Weißwein, der dank seines kräftigen Eigengeschmacks dem Essen in nichts nachstand und wirklich sehr gut dazu passte.

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Ich hatte einen wunderbaren Abend bei Miss Violet’s Supperclub und freue mich schon jetzt auf das nächste Mal. Weitere Termine findet man auf ihrem Blog, man sollte sich aber schnell anmelden, da die Plätze begrenzt sind.

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Brasilianisch Essen im Café Mori in Kreuzberg

Ein Restaurant mit guter brasilianischer Küche in Berlin zu finden ist gar nicht so leicht und es kommen zwar immer mal wieder kleine Sterne an Restaurantfirmament, leider verglühen diese aber oft auch wieder schnell. Und nur, weil man Caipirinha auf der Karte hat, ist man noch lange kein Brasilianer.

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Umso schöner, dass es als Anlaufstelle für brasilianische Küche  schon eine ganze Weile das Café Mori in Kreuzberg gibt, ein Café Brasileiro, in dem neben dem Essen auch brasilianischer Kaffee und Kuchen angeboten werden.

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Nicht allzu weit von der U-Bahn und dem Görlitzer Park entfernt, kann man entspannt im Innen- oder Außenbereich Platz nehmen. Es herrscht Selbstbedienung, sprich, rein gehen, bestellen und dann Getränke direkt mitnehmen und das Essen meistens nach kurzer Zeit an den Platz gebracht bekommen. Außer Pão de queijo, die werden frisch gebacken und dauern daher ein kleines bisschen länger, sind dafür dann aber auch warm und lecker.

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Wir waren vor kurzem Mal wieder für einen Teller Feijoada da, den traditionellen Bohneneintopf, der hier sogar in zwei Varianten angeboten wird, mit schwarzen oder braunen Bohnen. Dazu gibt es Reis, Farofa und Tomaten-Koriander-Salat. Bei der der leckeren klassischen Schwarzbohnenvariante ist auch Fleisch und Wurst enthalten, die Feijão marrom sind die vegane Variante. Beide Gerichte gibt es für den großen oder kleinen Hunger, wenn man die kleine Portion nimmt, passt hinterher auf jeden Fall noch ein Nachtisch.

Dazu noch eine eisgekühlte Dose Guarana und an einem schönen Sommertag überkommt uns beim Essen immer die Sehnsucht nach Brasilien.

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Wem der Sinn nicht nach einem Bohnen steht, für den gibt es mit Açaí na tigela einen gesunden Booster, zu dem perfekt die angebotenen Säfte und Smoothies passen.

Der Service ist immer super freundlich und das Publikum kommt aus dem Kiez, aus Brasilien und dem Rest der Welt, man fühlt sich sofort wohl.

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Natürlich kann man Feijoada auch gut selber machen, da das Ganze aber eine ziemlich zeitaufwendige Sache ist, wenn man, so wie wir, keinen Schnellkochtopf besitzt, ist ein Besuch im Café  Mori immer eine tolle Sache und für uns derzeit die Anlaufstelle für leckeres  traditionelles brasilianisches Essen in Berlin.

FAKTEN
Café Mori
Wiener Str. 13
10999 Berlin
http://www.cafemori.de/

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Kreativ Kochen mit Paleo Jerky

Vor kurzem begab ich mich sehr gespannt an einem lauen Sommerabend nach Mitte zu einem gemeinsamen Kochabend von und mit Paleo Jerky.

Jerky kannte ich bis dahin nur von der Supermarktkasse und hatte es im Rahmen des Sweet Ups bei der republica probiert und für nicht so ganz meins befunden. Umso mehr interessierte mich nun das Vorhaben, gemeinsam mit anderen Bloggern und mit Paleo Jerky zu kochen, vielleicht war ich bisher ja einfach nur an das falsche Jerky geraten?

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Das Setting war eine Küche in einem Co-Working Space, ein größer Holztisch voller Zutaten, kreative Ideen und jede Menge Paleo Jerky.

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Wir wurden von Daria begrüßt und in die Besonderheiten und Entstehungsgeschichte von Paleo Jerky  eingeweiht. Direkt danach ging es dann auch schon los und es wurde geschnippelt, gekocht und dekoriert, allerdings natürlich erst, nachdem wir alle ausgiebig die Möglichkeit hatten, das Jerky zu probieren. Ich war sehr positiv überrascht, man schmeckt einfach leckeres getrocknetes Fleisch mit ein bisschen Pfeffer und Salz, es sind keine Zusätze wie Geschmacksstoffe oder Farbstoffe enthalten. Ein bisschen erinnerte mich der Geschmack an einen guten Schwarzwälder Schinken, schön herzhaft und kräftig.
Neben der Original Sorte gibt es auch die scharfen Habanero sowie Meerrettich, die ich beide auch gut fand. Pur schmeckte mir allerdings das Original am besten, die anderen beiden Varianten würde ich mehr zum Kochen einsetzen.

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Ich hatte an dem Abend Glück und durfte mit der lieben Nadin von Fitnessfood4u einen knackigen Spargel-Erdbeer-Salat zubereiten, dem wir mit dem Paleo Jerky das gewisse würzige Etwas dazugeben konnten. Das genaue Rezept dazu findet ihr auf ihrem Blog.

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Auch die Gerichte der anderen Blogger waren sehr lecker. Es gab einen Papaya-Salat von Cati von Not Another Diet, Guacamole + Tomaten mit Brot von Valentina von snackbeiss, Jerky Kisses von Sophie von Gastroinferno, Tomaten-Aprikosen-Suppe von Lis von Lisliebt sowie Zucchini Spaghetti von Nadia und Olivia. Dazu jede Menge gute Laune und Spaß und einen netten Abend in fröhlicher Runde.

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Nach gründlichem Durchprobieren stand zumindest für mich fest, dass ich bisher einfach immer nur an das falsche Jerky geraten war. Das Paleo Jerky ist nicht nur ein proteinreicher Snack für Zwischendurch, sondern auch eine leckere und kreativ einsetzbare Ergänzung zu ganz vielen Gerichten mit unzähligen Möglichkeiten.

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Ich danke Paleo Jerky und den anderen Teilnehmern für den schönen und geschmackvollen Abend!

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